07.05.2017 ab 14.00 h

 

Show zum 25 -jährigen Jubiläum

der Gruppe Fata Morgana

 

Stadthalle 56457 Westerburg

 

http://www.m-a-fatamorgana.de/

 

Zeitungsbericht über die Veranstaltung:

 

http://www.waeller-journal.de/index.php/aus-den-gemeinden/vg-westerburg/253-westerburg-stadt/8929-25-jahre-tanzgruppe-fata-morgana

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18.06.2017 ab 13.55 h

 

Stadtfest Bad Rappenau, Rathausbühne

Ensembles des Tanzstudio HATHOR mit

60 Minuten Showprogramm!!

 

https://www.badrappenau.de/stadtleben/veranstaltungen/2017-06-41-bad-rappenauer-stadtfest-in-der-stadtmitte-2018

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30.07.2017 ab 14.00 h

 

Sommerfest Casa Reha

Karl-Döft-Straße 10, 74081 Heilbronn

 

Showprogramm mit den Ensembles des

Studio HATHOR

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11.November 2017 ab 19.00 Uhr

TIMESQUARE 

Orientalische Tanzshow

Kulturforum SALINE, 74254 Offenau

mit Ensembles und Solistinnen des Tanzstudios HATHOR, Heilbronn sowie Stargast Zohar.

Künstlerische Leitung: LEYLA Nahrawess

 

Eine Zeitreise von der Pharaonenzeit bis ins Millennium

Die Entwicklung des Orientalischen Tanzes in 5000 Jahren.

Es beginnt in Ägypten zur Zeit des Mittleren Reiches als es die ersten Berufstänzerinnen gab. Die Entwicklung des Tanzes wurde beeinflusst in dem sich die Wege vieler Völker kreuzten und es dadurch immer neue Facetten in Tanz und Musik gab. In Ägypten wurde zunächst im Tanz dem Pharao und den Göttern gehuldigt, später unter Einfluss der Kulturen der unterworfenen Staaten diente der Tanz überwiegend der Unterhaltung bei Festen. Es folgten Griechische und Römische Varianten. Zur mittelalterlichen Hochzeit der Mauren in Spanien entwickelte sich der elegante Hoftanz mit arabischen Instrumenten was wiederum die Unterhaltung an allen Europäischen Höfen beeinflusste. Im Osmanischen Reich des 18.und 19. Jahrhunderts war es Frauen verboten öffentlich zu tanzen, dies übernahmen dann junge Männer - die sogenannten Zenne. Zur prüden Viktorianischen Zeit schockierten und beeindruckten gleichermaßen die Tänze der Ägyptischen Ghawazi die lustvoll die Körpermitte bewegten während sich die Damen der westlichen Welt in Korsette einschnürte. Ab den 1930er Jahren griff die westliche Filmindustrie das Thema Orientalischer Tanz auf z.B. in "der Tiger von Eshnapur". In Kairo entstand ebenfalls eine Filmindustrie und in keinem Film durfte Tanz und Musik fehlen. Westliche Tänzerinnen wie z.B. Isadora Duncan und Loie Fuller(Arthausfilm "Die Tänzerin") griffen Elemente auf und entwickelten dazu „special effects“ mit Accessoires und revolutionären Lichteffekten. In den 1960er und 70er Jahren gab es in Kairo eine Entwicklung zur großen Bühnenshow mit Ensembles auch unter Einfluss des klassischen Balletts durch russische Ballettmeister – das größte die Mahmoud Reda Troupe im berühmten Balloum-Theatre Kairo ,das 25 Welttourneen absolvierte. In den 90er Jahren gab es einen großen Zulauf in Orientalische Restaurants und Discos mit Bauchtanzshows und es entwickelte sich ein sogenannter Restaurant-Tanzstil. Ab dem Millennium begannen die Tänzerinnen viele Stile zu vermischen- Latinotänze, Asiatische Tänze, Flamenco, Tribal, Contemporary u.v.m. – eine kunterbunte Multi-Kulti-Mixtur unterhält das Publikum unter der Kurzbezeichnung Oriental Fantasy. Doch aktuell wird der Ruf lauter: back tot he roots.

Die Ensembles des Tanzstudios HATHOR, Heilbronn zeichnen diesen Weg nach und lassen die Entwicklung dieser Tanzkultur in einer einzigartigen Bühnenshow Revue passieren.

 

 

Tickets VVK unter:

leylanahrawess@aol.com

Büro: 06265 9275038